Gemäß dem Motto „keine Position ist auch eine Position“ sollte ein Trader lernen, dies zu seinem Vorteil zu nutzen.
Private Händler müssen nicht, wie so viele große Funds im Markt investiert sein und können viel schneller auf Marktschwankungen reagieren. Das Eröffnen und schließen von Trades fällt kleinen Händlern viel leichter, da sie in der Regel mit viel kleineren Positionen in den Markt gehen und bei den Orders nicht darauf achten müssen, bereits selbst den Preis zu bewegen.
Ein privater Trader kann es sich somit leisten, genau auf die richtige Situation zu warten um dann explosionsartig zuzuschlagen. Passivität wird im Pokerspiel als wichtige „Waffe“ dargestellt. Ähnlich sollte auch ein Trader sich in Passivität üben, um sein „Spiel“ an der Börse zu kontrollieren.
Ein guter Händler ist geduldig, beobachtet den Markt und übt sich in Selbstbeherrschung um dann im richtigen Augenblick seinen Trade durchzuführen.